Shelton gewinnt Masters in Montréal
Der US-amerikanische Tennisprofi Ben Shelton hat das Masters-Turnier im kanadischen Montréal gewonnen. Der 23-Jährige setzte sich im Endspiel in nur 87 Minuten mit 6:3, 7:6 (7:4) gegen seinen Landsmann Brandon Nakashima durch und verteidigte ohne abgegebenen Satz seinen Titel. Im Vorjahr hatte er sich beim Turnier in Toronto durchgesetzt und galt damit als Titelverteidiger, da sich die beiden kanadischen Städte bei der Austragung des Masters-Events abwechseln.
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Waldbrand bei Düren: Hunderte Menschen evakuiert - 25 Hektar Land verbrannt
Wegen eines sich immer weiter ausweitenden Waldbrandes haben in Nordrhein-Westfalen in der Nacht zum Freitag hunderte Menschen ihre Häuser verlassen müssen. Das Feuer habe bereits 25 Hektar Land zerstört, teilte eine Sprecherin der im Kreis Düren gelegenen Gemeinde Hürtgenwald am Morgen der Nachrichtenagentur AFP mit. Da die Flammen immer näher an den Ortsteil Gey heranrückten, seien dessen rund 1800 Bewohner zum Verlassen ihrer Häuser aufgefordert worden.
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Hingsen über Neugebauer: "Fehlt nur noch der Olympiasieg"
9000 Punkte? Olympia-Gold? Zehnkampf-Star Leo Neugebauer (Stuttgart) verzichtete nach seinem EM-Titel auf markige Kampfansagen an die Konkurrenz für die nächsten Jahre. Dass er sich gegen alle Widerstände gewehrt hat, sich im deutschen Duell mit Niklas Kaul trotz aller Probleme am Ende doch knapp durchsetzen konnte, sei "einfach nur eine coole Bestätigung" nach seinem WM-Titel von Tokio, sagte der 26-Jährige. Schließlich habe er sich selbst gezeigt, "dass ich, wenn es drauf ankommt, auch richtig durchbeißen kann, was auch einen guten Zehnkämpfer ausmacht."
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Alles oder nichts in London: Wehrlein kämpft um Formel-E-Titel
Alles ist möglich für Pascal Wehrlein - und doch hätte es irgendwie noch besser laufen können. Der deutsche Ex-Weltmeister reist mit großen Titelchancen zum Saisonfinale der Formel E, aber auch mit gemischten Gefühlen. "Vor der Saison war es unser Ziel, nach London zu kommen und um die Weltmeisterschaft zu kämpfen. Das ist die positive Seite", sagt Wehrlein vor dem Showdown in der britischen Hauptstadt: "Andererseits gab es in diesem Jahr einige Rennen, in denen wir noch mehr hätten rausholen können."
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Kritik von Meyer: Hindernis-Queen Krause kontert cool
Cooler Konter nach Lauf zu Gold: Hindernis-Ass Gesa Felicitas Krause (Trier) hat gelassen auf die Taktik-Kritik von Lea Meyer nach dem EM-Finale über 3000 m Hindernis reagiert. "Ich meine, wer die Führungsarbeit macht", sagte Krause nach ihrem insgesamt dritten EM-Titel, "entscheidet sich ja selbst dazu. Und ich persönlich bin einfach nicht so der Frontläufer. Also das ist schon auch eine bewusste Entscheidung. Und ich bin jemand, der gerne auf dem letzten Kilometer oder auf der letzten Runde Gas gibt - vor allem bei Meisterschaften."
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Rechtspopulist Farage erklärt sich zu Sieger von Nachwahl in England
Noch vor Ende der Stimmauszählung hat sich der britische Rechtspopulist Nigel Farage zum Sieger einer Parlaments-Nachwahl im Osten Englands erklärt. "Das Urteil ist gerade reingekommen - und es ist ein überzeugender und überwältigender Sieg", sagte der Vorsitzende der einwanderungskritischen Partei Reform UK am Freitagmorgen in einer im Onlinedienst X übertragenen Ansprache an seine Unterstützer. Die offizielle Auszählung der Stimmen dauerte derweil noch an.
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USA drohen Iran mit Wirtschaftsisolation "wie sie die Welt noch nicht gesehen hat"
Die USA haben dem Iran mit einer umfassenden wirtschaftlichen Isolation gedroht. Es werde sich um Maßnahmen handeln, "wie sie die Welt noch nicht gesehen hat", kündigte US-Finanzminister Scott Bessent am Donnerstag an. Die USA würden ihren genauen Plan in der kommenden Woche präsentieren.
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Vance: Niedriger Ölpreis ist derzeit wichtigstes Ziel im Iran-Krieg
US-Vizepräsident JD Vance hat einen niedrigen Ölpreis als derzeit wichtigstes Ziel seines Landes im Iran-Krieg bezeichnet. Das zweitwichtigste Ziel sei es, dass der Iran nie in den Besitz von Atomwaffen gelange, sagte Vance am Donnerstag dem Fernsehsender Fox News. Bisher hatte Präsident Donald Trump immer erklärt, der Grund für den Beginn des Krieges sei die Verhinderung von Atomwaffen in den Händen Teherans.
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Berichte: Trumps Name soll nun doch am Kennedy Center angebracht werden
Der Name von US-Präsident Donald Trump soll Berichten zufolge nun doch am Kennedy Center in Washington erscheinen. Eine entsprechende Entscheidung habe der von Vertrauten des Präsidenten kontrollierte Verwaltungsrat des Kulturzentrums in Washington getroffen, berichteten am Donnerstag übereinstimmend die "New York Times" und die "Washington Post". Demnach soll die Inschrift "Restauriert und renoviert von Präsident Donald J. Trump" an der Fassade des Gebäudes angebracht werden.
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Der Phönix-Moment: Ein radikaler Weckruf für Europas digitale Zukunft
Wie uns ein Silicon Valley Europe Mindset retten kann – oder Europa seine letzte digitale Chance verpasst
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