Bankeinbruch in Gelsenkirchen: Beute im Wert von etwa 30 Millionen Euro gemacht
Nach dem Einbruch in eine Sparkasse in Gelsenkirchen schätzen die Ermittler die Höhe der Beute auf etwa 30 Millionen Euro. Das würden erste grobe Schätzungen ergeben, teilte die Polizei Gelsenkirchen am Dienstag mit. Mehr als 3000 Schließfächer im Tresorraum der Sparkasse waren aufgebrochen worden, die Geld, Schmuck und Gold enthielten. Bei einer Versicherungssumme von im Schnitt 10.000 Euro ergibt sich eine Summe von 30 Millionen Euro.
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Saudi-Arabien gegen Emirate: Konflikt im Jemen verschärft sich deutlich
Im Jemen verschärft sich der Konflikt zwischen Kräften, die von den Vereinigten Arabischen Emiraten unterstützt werden, und dem von Saudi-Arabien angeführten Militärbündnis. Saudi-Arabien rief die Emirate auf, sich binnen 24 Stunden aus dem Jemen zurückzuziehen, nachdem sein Militärbündnis zuvor mutmaßliche emiratische Waffenlieferungen bombardiert hatte. Jemens Präsidialrat rief den Notstand aus und kündigte seinen Sicherheitspakt mit den Emiraten auf.
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Proteste gegen Hyperinflation: Irans Präsident hält Forderungen für legitim
Im Iran hat Präsident Massud Peseschkian angesichts von Protesten gegen die wirtschaftliche Lage und hohe Lebenshaltungskosten im Land von berechtigten Anliegen gesprochen. "Ich habe das Innenministerium aufgefordert, sich die legitimen Forderungen der Demonstranten anzuhören, indem es mit ihren Repräsentanten in den Dialog tritt", zitierte die iranische Nachrichtenagentur Irna am Dienstag den Präsidenten. Dies sei notwendig, "damit die Regierung mit all ihrer Kraft handeln kann, um die Probleme zu lösen und verantwortungsvoll zu handeln".
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Alle Eurostar-Züge zwischen London, Paris, Amsterdam und Brüssel fallen aus
Das Bahnunternehmen Eurostar hat nach Problemen mit der Stromversorgung bis auf Weiteres alle Züge zwischen London, Paris, Amsterdam und Brüssel gestrichen. "Es gab ein Problem mit der Stromversorgung des Ärmelkanaltunnels, woraufhin ein Shuttlezug im Tunnel anhielt", teilte eine Eurostar-Sprecherin am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP mit. Bis das Problem behoben sei, würden alle Fahrten von und nach London bis auf Weiteres ausgesetzt.
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Bilanz des deutschen Wetterdiensts: 2025 sehr warm und deutlich zu trocken
2025 war in Deutschland laut einer ersten Bilanz des Deutschen Wetterdiensts (DWD) eines der zehn wärmsten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen. Es war außerdem "deutlich zu trocken", wie der DWD am Dienstag in Offenbach unter Verweis auf vorläufige Auswertungen mitteilte. Das Temperaturmittel lag demnach um 1,9 Grad über den Referenzwerten, die Niederschlagsmenge mit 655 Litern pro Quadratmetern im Bundesschnitt 17 Prozent darunter.
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Niedersachsen: Mann soll in Wohnhaus eingedrungen und 70-Jährigen getötet haben
Ein 26-Jähriger soll in der Nacht zu Dienstag in ein Wohnhaus in Braunschweig eingedrungen sein und einen 70-Jährigen getötet haben. Wie die Polizei in der niedersächsischen Stadt berichtete, griff der Mann mutmaßlich außerdem die 64-jährige Lebensgefährtin des Getöteten an und verletzt diese in dem Haus schwer. Die Ermittlungen zu Hintergründen und Abläufen der Tat liefen.
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Urteil gegen frühere Berliner Senatorin Kalayci rechtskräftig
Die in einem Korruptionsprozess gegen die frühere Berliner Arbeits- und Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) verhängte Strafe von eineinhalb Jahren Haft auf Bewährung ist rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof (BGH) wies die von Kalayci eingelegte Revision zurück, wie dieser am Dienstag in Karlsruhe mitteilte. Eine umfassende Nachprüfung des Urteils des Landgerichts Berlin I habe keine Fehler zu Lasten der Beschuldigten ergeben. Außerdem verwarf der BGH eine Verfahrensrüge.
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Unicef: "Nie zuvor wuchsen so viele Kinder in Krisen- und Konfliktgebieten auf"
Hunger, Gewalt, Krankheiten: Im Jahr 2025 wuchsen so viele Kinder in Krisen- und Konfliktgebieten auf wie nie zuvor. Fast jedes fünfte Kind und damit fast doppelt so viele wie Mitte der 90er Jahre war betroffen, wie das UN-Kinderhilfswerk Unicef am Dienstag mitteilte. Der Geschäftsführer von Unicef Deutschland, Christian Schneider, rechnet auch 2026 mit "enormen Herausforderungen". Er rief nationale Regierungen, öffentliche Geldgeber und Partner aus der Privatwirtschaft "dringend" zu mehr statt weniger Unterstützung auf.
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Explosion von Kugelbombe für Feuerwerk: Mann in Baden-Württemberg an Auge verletzt
Bei der Explosion einer Kugelbombe für ein Silvesterfeuerwerk ist in Baden-Württemberg ein Arbeiter am Auge verletzt worden. Der Zwischenfall ereignete sich am Montagabend in einer unter anderem auch für den genehmigten Verkauf von Pyrotechnik genutzten Lagerhalle einer Firma in Frickingen, wie die Polizei in Ravensburg am Dienstag mitteilte.
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Gesetzentwurf sieht schärfere Strafen für Angriffe auf Einsatzkräfte vor
Das Bundesjustizministerium hat am Dienstag einen Gesetzentwurf vorgelegt, der schärfere Strafen für Angriffe auf Einsatz- und Rettungskräfte vorsieht. "Der Zusammenhalt einer Gesellschaft hängt auch davon ab, ob wir denjenigen den Rücken stärken, die Verantwortung für unsere Gesellschaft übernehmen", erklärte dazu Ressortchefin Stefanie Hubig (SPD). Auch Ärztinnen und Ärzte, anderes medizinisches Personal sowie Gerichtsvollzieher sollen besser geschützt werden.
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