Frankreich weint: "Die Spieler sind am Boden"
Kylian Mbappé wusste, dass es vorbei war, als er in der 89. Minute einen Freistoß aus bester Position weit über das spanische Tor schoss. 0:2 stand es im Halbfinale von Arlington, die Zeit lief unerbittlich davon - und der bisher so irrsinnig starke Superstar fand im wichtigsten WM-Spiel einfach nicht statt. So ging es Ousmane Dembélé, so ging es auch Michael Olise: Der französische Super-Dreizack kratzte nicht mal an der stählernen spanischen Abwehr.
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"Spanien im Triumphrausch": Pressestimmen zum WM-Halbfinale
Spanien steht dank einer "unvergesslichen Vorstellung" zum zweiten Mal im WM-Finale und "deklassiert" Frankreich, wo "das Feuerwerk" am Nationalfeiertag "abgesagt ist". Die internationalen Pressestimmen zum ersten WM-Halbfinale im Überblick:
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Macron nimmt Starmer in französische Ehrenlegion auf
Der französische Präsident Emmanuel Macron hat den britischen Premierminister Keir Starmer in die französische Ehrenlegion aufgenommen. Starmer habe die Auszeichnung bereits am Montag bei einem Gipfeltreffen der so genannten Koalition der Willigen erhalten, teilte der Élysée-Palast am Dienstag mit. Den Angaben zufolge wurde der Brite in den Rang eines Großoffiziers erhoben.
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Adieu Les Bleus: Eiskalte Spanier zerstören Frankreichs WM-Traum
Spaniens eiskalte Defensivkünstler haben in der Halbfinal-Schlacht der europäischen Giganten gnadenlos zugeschlagen und den Traum des Topfavoriten Frankreich vom Final-Hattrick zerstört. Der Europameister besiegte das französische Starsensemble um Superstürmer Kylian Mbappé in einem denkwürdigen Spiel in Dallas verdient mit 2:0 (1:0) und kann am Sonntag gegen Titelverteidiger Argentinien oder England zum zweiten Mal nach 2010 den WM-Thron besteigen.
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Trump preist Iraks neuen Regierungschef als "Champion"
Vor dem Hintergrund der Spannungen mit dem Iran hat US-Präsident Donald Trump dem neuen irakischen Regierungschef Ali al-Saidi einen ungewöhnlich freundlichen Empfang bereitet. Trump pries al-Saidi am Dienstag bei einem Treffen im Weißen Haus als "fantastischen Champion". Zudem sei er ein "großartiger Kämpfer und ein großer Fan Amerikas".
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Am Nationalfeiertag: Deschamps alleiniger WM-Rekordtrainer
Am französischen Nationalfeiertag ist Didier Deschamps zum alleinigen Rekordtrainer bei Fußball-Weltmeisterschaften aufgestiegen. Der Weltmeisterkapitän von 1998 war am Dienstag beim Halbfinale gegen Spanien in Arlington/Texas zum 26. Mal für ein WM-Team verantwortlich. Damit ließ er den früheren Bundestrainer Helmut Schön hinter sich, der die DFB-Elf von 1964 bis 1978 in 25 WM-Spielen betreut hatte.
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Waldbrand in Müritz-Nationalpark wieder ausgebreitet - neue Evakuierung
Ein Waldbrand im Müritz-Nationalpark in Mecklenburg-Vorpommern hat sich erneut ausgebreitet. Wie der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte am Dienstagabend in Neubrandenburg mitteilte, waren zuletzt mehr als 90 Hektar betroffen. Die Ortschaft Granzin mit knapp 400 Einwohnern wurde demnach wie bereits am Montag erneut evakuiert.
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US-Medien: ICE soll nach Todesschüssen Fahrzeugkontrollen zurückfahren
Die umstrittene US-Einwanderungsbehörde ICE soll nach Todesschüssen auf zwei Migranten ihre Strategie ändern: Die "New York Times", der Sender CNN und andere Medien berichteten am Dienstag übereinstimmend, ICE solle auf Anordnung der US-Regierung vorerst auf die meisten Fahrzeugkontrollen verzichten. In den vergangenen Tagen hatten Mitarbeiter der Behörde einen Mexikaner und einen Kolumbianer in ihren Autos erschossen.
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Nach fünf Jahren staatliche Bitte um Entschuldigung für Flutkatastrophe im Ahrtal
Fünf Jahre haben die Menschen im Ahrtal gewartet - nun haben sie eine staatliche Bitte um Entschuldigung für die Flutkatastrophe 2021 bekommen: Der neue rheinland-pfälzische Ministerpräsident Gordon Schnieder (CDU) benannte Dienstagabend bei einer Gedenkveranstaltung in Bad Neunahr-Ahrweiler staatliches Versagen als einen Grund für die vielen Toten. Seine Bitte um Entschuldigung erhielt viel Applaus der Anwesenden. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mahnte derweil angesichts des Jahrestags, mehr Anstrengungen beim Klimaschutz zu unternehmen.
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Schnieder bittet nach Ahrtal-Katastrophe um Entschuldigung für staatliches Versagen
Zum fünften Jahrestag der Hochwasserkatastrophe im Ahrtal hat der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Gordon Schnieder (CDU) um Entschuldigung für das Versagen des Staates gebeten. Es sei das Versprechen des Staates, seine Bürgerinnen und Bürger zu schützen, sagte Schnieder am Dienstagabend bei einer Gedenkveranstaltung in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Dieses Versprechen sei bei der Katastrophe nicht eingehalten worden - "dafür bitte ich als Ministerpräsident um Entschuldigung".
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