Gegenseitige Angriffe zwischen Israel und Hisbollah gehen weiter
Nach den ersten direkten Gesprächen zwischen Vertretern Israels und des Libanon seit Jahrzehnten gehen die gegenseitigen Angriffe zwischen der israelischen Armee und der libanesischen Hisbollah-Miliz weiter. Die Hisbollah feuerte nach Angaben der israelischen Armee am Mittwochmorgen dutzende Raketen auf den Norden Israels ab. Israel beschoss laut der libanesischen Nachrichtenagentur NNA zwei Fahrzeuge südlich von Beirut. Auch weitere Ziele im Libanon wurden laut NNA angegriffen.
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Dobrindt plant höhere Besoldung für Bundesbeamte - Mehrbelastung für Haushalt
Zur Umsetzung von Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts plant Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) eine höhere Besoldung von Beamtinnen und Beamten des Bundes. Das Innenministerium legte dazu einen Gesetzentwurf vor, der den Haushalt des Bundes zusätzlich voraussichtlich in diesem Jahr mit 3,39 Milliarden Euro und 2027 mit 3,52 Milliarden Euro belastet. Rückwirkend für das vergangene Jahr kommen noch einmal gut 707 Millionen Euro hinzu.
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Spritpreis-Taskforce: Herausforderungen durch Iran-Krieg werden steigen
Die von der Regierungskoalition eingerichtete Spritpreis-Taskforce hat am Mittwoch die Bereitschaft zu weiteren möglichen Maßnahmen angesichts der Folgen des Iran-Kriegs bekräftigt. "Die Herausforderungen werden steigen", sagte der Ko-Chef der Taskforce, Sepp Müller (CDU), am Morgen in Berlin. Wenn es gegebenenfalls notwendig sei, sollten weitere Maßnahmen "im Schnellverfahren" auf den Weg gebracht werden.
WeiterlesenLeiharbeitsverbot in Fleischindustrie: Beschwerde scheitert in Karlsruhe
Das Verbot von Leiharbeit und Fremdpersonal in der Fleischindustrie bleibt bestehen. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe wies nach Angaben vom Mittwoch die Verfassungsbeschwerde eines Zerlegungsbetriebs zurück. Dieser sah seine Berufsfreiheit verletzt. (Az. 1 BvR 2637/21)
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Getöteter Fabian aus Güstrow: Mordprozess gegen Beschuldigte beginnt am 28. April
Der Mordprozess um den Tod des achtjährigen Fabian aus Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern beginnt in etwa zwei Wochen. Das Landgericht Rostock ließ nach Angaben vom Mittwoch die Anklage gegen die 30-jährige Beschuldigte, eine ehemalige Freundin des Vaters des getöteten Jungen, zu. Das Verfahren gegen sie beginnt demnach am 28. April. Zunächst sind darüber hinaus 16 weitere Prozesstage bis Anfang Juli geplant.
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Staatsfernsehen: In Frankreich inhaftierte Iranerin zurück im Iran
Eine in Frankreich inhaftierte Iranerin ist nach Angaben des iranischen Staatsfernsehens zurück in ihrer Heimat. "Mahdieh Esfandiari, eine palästinensische Aktivistin, ist nach ihrer Entlassung aus dem Gefängnis in Frankreich in den Iran zurückgekehrt", berichtete das Staatsfernsehen am Mittwoch.
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Angeblicher sexueller Übergriff: Australische Polizei ermittelt gegen Katy Perry
Nach Vorwürfen der Schauspielerin Ruby Rose ermitteln die australischen Behörden gegen US-Popstar Katy Perry wegen eines angeblichen sexuellen Übergriffs. Es gehe um einen mutmaßlichen sexuellen Übergriff im Jahr 2010 in der australischen Metropole Melbourne, teilte die Polizei des Bundesstaates Victoria am Mittwoch mit.
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Parlament im US-Bundesstaat Maine beschließt Moratorium für Bau von Rechenzentren
In den USA regt sich Widerstand gegen den Bau riesiger Rechenzentren für die Künstliche Intelligenz (KI): Im US-Bundesstaat Maine beschloss das Parlament am Dienstag (Ortszeit) ein Moratorium für den Bau solcher Anlagen. Die Abgeordneten fürchten explodierende Strompreise und negative Auswirkungen auf die Umwelt. Ähnliche Bestrebungen gibt es in weiteren elf US-Bundesstaaten. Die KI benötigt enorm viel Strom.
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Trump: Iran-Krieg ist "fast vorüber"
Der Iran-Krieg nähert sich nach Einschätzung von US-Präsident Donald Trump seinem Ende. Der Krieg sei "fast vorüber", sagte Trump dem Sender Fox Business laut am Dienstag (Ortszeit) vorab veröffentlichten Interviewauszügen. Die iranische Führung wolle in Verhandlungen mit der US-Regierung "wirklich eine Einigung erreichen".
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Chipknappheit durch KI bremst stärkere weltweite Internetverbreitung aus
Die durch den Boom bei Künstlicher Intelligenz (KI) verursachten Engpässe bei Mikrochips bremsen nach Angaben der Mobilfunkvereinigung GSMA Bemühungen aus, weltweit mehr Menschen Zugang zum Internet zu verschaffen. Durch den Chipmangel ausgelöste höhere Smartphonepreise seien "ein echter Rückschlag" für diese Bestrebungen, sagte GSMA-Generaldirektor Vivek Badrinath der Nachrichtenagentur AFP.
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