Bundeskanzler Merz empfängt Kasachstans Präsidenten Tokajew
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) empfängt am Dienstag Kasachstans Präsidenten Kassym-Schomart Tokajew im Bundeskanzleramt in Berlin (16.00 Uhr). Bei dem Treffen werden nach Angaben eines Regierungssprechers Themen wie der Ausbau der bilateralen Energie- und Rohstoffpartnerschaft, Fragen der regionalen Zusammenarbeit sowie die internationale Sicherheitspolitik im Mittelpunkt stehen. Für 17.00 Uhr ist eine gemeinsame Pressekonferenz geplant.
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Wadephul reist in die Slowakei und zum Europarat nach Straßburg
Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) reist am Dienstag zu einem Besuch in die Slowakei. In der Hauptstadt Bratislava will Wadephul mit seinem slowakischen Kollegen Juraj Blanar und Ministerpräsident Robert Fico zusammenkommen. Bei den Gesprächen soll es unter anderem um den Krieg in der Ukraine gehen. Fico pflegt als einer der wenigen Regierungschefs der EU gute Kontakte nach Moskau und steht Sanktionen gegen Russland skeptisch gegenüber.
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U.S. Polo Assn. erweckt mit der globalen Herbst/Winter-Kollektion 2026 das Motto „Game On“ zum Leben
Die vom Sport inspirierte Marke zelebriert den Campus-Style, das amerikanische Erbe und das legendäre Poloshirt aus der ländlichen Gegend von New York
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Organspende: Bundestagspräsidentin Klöckner will gegen Widerspruchslösung stimmen
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) will im Bundestag gegen die Einführung der Widerspruchslösung bei der Organspende stimmen. Sie sei für die Organspende, aber "gegen die Einführung der Widerspruchslösung", sagte Klöckner nach Angaben vom Dienstag im Podcast "Meine schwerste Entscheidung" der Funke Medien. "Es ist schon ein Unterschied, ob ich proaktiv aus freien Stücken zu etwas zustimme oder ob der Staat für mich erstmal eine Entscheidung trifft, generisch: Du bist erstmal Organspender."
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Olise trifft spät: Frankreich unter Zidane weiter makellos
Die französische Nationalmannschaft hat dank Bayern-Star Michael Olise in der noch jungen Ära Zinédine Zidane ihren zweiten Sieg im zweiten Spiel eingefahren. In Abwesenheit ihres verletzten Superstars Kylian Mbappé bezwang die Équipe Tricolore im Topspiel der Nations-League-Gruppe A1 Belgien mit 1:0 (0:0) und sicherte mit sechs Punkten die Tabellenführung vor den "Roten Teufeln" und Italien (jeweils drei) sowie der Türkei (punktlos).
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Nach Fehlstart: Italien feiert klaren Sieg in der Türkei
Dickes Ausrufezeichen nach dem Fehlstart: Die italienische Fußball-Nationalmannschaft hat sich nach der desolaten Leistung im ersten Spiel unter dem zurückgekehrten Trainer Roberto Mancini eindrucksvoll zurückgemeldet - und die Türkei in der Nations League am Montagabend deutlich mit 4:1 (3:0) besiegt.
WeiterlesenTrump bestreitet Waffenangebot an China
US-Präsident Donald Trump hat bestritten, dem chinesischen Staatschef Xi Jinping den Verkauf von US-Waffen angeboten zu haben. Trump wies am Montag Angaben des US-Botschafters in China, David Perdue, zurück. Er habe mit Xi nicht über Rüstungsgeschäfte gesprochen, sagte der Präsident.
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Putin ordnet weitere Aufstockung der russischen Armee an
Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Montag ein Dekret unterzeichnet, das die Personalstärke der Armee um weitere 15.500 Soldaten erhöht. "Die zulässige Personalstärke der russischen Streitkräfte wird auf 2.441.630 Menschen festgesetzt, darunter 1.550.500 Militärangehörige", hieß es in dem Dekret. Einen Grund nannte Putin nicht. Er hatte bereits im März, Juni und Juli eine Aufstockung der Armee verkündet.
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Papst nach viertägigem Frankreich-Besuch nach Rom aufgebrochen
Papst Leo XIV. hat seinen viertägigen Frankreich-Besuch beendet und ist am Abend in Richtung Rom abgereist. Am Flughafen der Stadt Metz wurde er vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron verabschiedet, berichtete ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP. "Wir sind traurig, dass er geht, aber froh, dass alles gut verlaufen ist", sagte Macron.
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USA: Keine Pläne für Waffenverkauf an China
Die USA halten nach Angaben aus Washington an ihrem langjährigen Waffenembargo gegen China fest. "Die US-Regierung hat keine Pläne, Waffen an China zu verkaufen", sagte ein Regierungsvertreter am Montag der Nachrichtenagentur AFP. Er wies damit Angaben des US-Botschafters in China, David Perdue, zurück.
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