Honolulu Star Bulletin - Hawaiianische Tageszeitung in sechs Sprachen, Nachrichten rund um die Uhr

Honolulu -
Bewaffneter Eindringling an Trumps Residenz in Florida erschossen

Bewaffneter Eindringling an Trumps Residenz in Florida erschossen

An der Residenz von US-Präsident Donald Trump im Bundesstaat Florida haben Sicherheitsbeamte einen bewaffneten Eindringling erschossen. Der Mann habe in der Nacht auf Sonntag unerlaubt den "Sicherheitsbereich" von Trumps Anwesen Mar-a-Lago betreten, erklärte Secret-Service-Sprecher Anthony Guglielmi im Onlinedienst X. Der Mann Anfang 20 habe anscheinend eine Schusswaffe und einen Benzinkanister bei sich gehabt.

Weiterlesen
Pleite in Paderborn: Herthas Aufstiegstraum droht zu platzen

Pleite in Paderborn: Herthas Aufstiegstraum droht zu platzen

Fußball-Zweitligist Hertha BSC muss den Traum von der Rückkehr in die Bundesliga langsam abhaken. Beim direkten Konkurrenten SC Paderborn verloren die Berliner am Sonntag mit 2:5 (1:3) und kassierten den nächsten harten Rückschlag im Aufstiegsrennen. Mit 34 Punkten liegt das Team von Trainer Stefan Leitl zehn Zähler hinter Relegationsrang drei.

Weiterlesen
Afghanistan: Mindestens 18 Tote bei pakistanischen Luftangriffen

Afghanistan: Mindestens 18 Tote bei pakistanischen Luftangriffen

Bei Luftangriffen der pakistanischen Armee im Grenzgebiet zu Afghanistan sind nach afghanischen Angaben mindestens 18 Menschen getötet worden. Bei den nächtlichen Angriffen sei das Haus einer Familie im Bezirk Bihsud getroffen und zerstört worden, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag. Die pakistanische Regierung erklärte dagegen, die Angriffe hätten sich gegen die pakistanischen Taliban und ihre Verbündeten gerichtet.

Weiterlesen
"Mona Lisa" aus Plastikmüll: Kunstwerk aus 100.000 Flaschendeckeln in El Salvador

"Mona Lisa" aus Plastikmüll: Kunstwerk aus 100.000 Flaschendeckeln in El Salvador

Eine "Mona Lisa" als Zeichen für Recycling: In El Salvador hat der venezolanische Künstler Oscar Olivares ein riesiges Wandbild aus weggeworfenen Plastikflaschendeckeln erschaffen. "Ich wollte eine lateinamerikanische Mona Lisa darstellen", sagte Olivares der Nachrichtenagentur AFP. Für das 13 Meter hohe Bildnis habe er mehr als 100.000 Flaschendeckel aus Plastik genutzt, die Menschen aus der Nachbarschaft über drei Monate hinweg gesammelt, gesäubert und nach Farben sortiert hätten.

Weiterlesen
Cayenne Turbo Electric 2026

Cayenne Turbo Electric 2026

Mit dem Cayenne Turbo Electric betritt der Stuttgarter Sportwagenhersteller endgültig das Zeitalter des vollelektrischen SUV. Der Cayenne war bereits 2002 das Modell, mit dem Porsche das Segment der luxuriösen Geländewagen eroberte. Mit der vierten Generation ist nun erstmals ein reines Batteriefahrzeug erhältlich. Zwei Varianten gehen im Frühjahr 2026 an den Start: der Cayenne Electric und die Top‑Version Cayenne Turbo Electric. Beide verfügen über Allradantrieb durch je einen permanenterregten Synchronmotor pro Achse. Die Elektro‑Cayenne sind länger und breiter als die bisherigen Modelle und bieten dennoch die charakteristische Silhouette mit niedriger Motorhaube, geschwungenem Dachverlauf und markanten Kotflügeln.Leistung und Fahrdynamik auf Supersportwagen‑NiveauIn der Turbo‑Version liefert der E‑Cayenne eine Systemleistung von bis zu 850 kW (1 156 PS), wenn die Start‑ oder „Push‑to‑Pass“‑Funktion aktiviert ist. Im Normalbetrieb stehen 630 kW (857 PS) zur Verfügung; ein zusätzlicher Boost von 130 kW (176 PS) lässt sich zehn Sekunden lang per Taster abrufen. Das maximale Drehmoment beträgt 1 500 Nm. Mit dieser Kraft stürmt der knapp 2,72 Tonnen schwere SUV in 2,5 Sekunden auf 100 km/h und erreicht 200 km/h nach nur 7,4 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 260 km/h. Der serienmäßige Cayenne Electric erreicht im normalen Fahrmodus 300 kW (408 PS) und mithilfe der Launch‑Control 325 kW (442 PS). Er beschleunigt in 4,8 Sekunden von 0–100 km/h und schafft 230 km/h Spitze. Beide Versionen verfügen über elektronisches Porsche Traction Management (ePTM), das die Kraftverteilung zwischen Vorder‑ und Hinterachse in Millisekunden regelt.

Weiterlesen
Russische Angriffe auf die Ukraine - Ungarn will neue EU-Sanktionen blockieren

Russische Angriffe auf die Ukraine - Ungarn will neue EU-Sanktionen blockieren

Kurz vor dem vierten Jahrestag des Kriegsbeginns in der Ukraine hat Russland das Land erneut massiv mit Raketen und Drohnen angegriffen. Ein Mensch wurde nach Polizeiangaben bei dem Angriff auf Wohnhäuser, die Energieversorgung und Bahnstrecken in der Nacht zum Sonntag getötet und zwölf weitere verletzt. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warf Russland vor, weiter "in Angriffe statt in Diplomatie zu investieren". Ungarn kündigte unterdessen eine Blockade des jüngsten EU-Sanktionspakets gegen Russland an.

Weiterlesen
Schenderleins Olympia-Fazit: Ansprüchen nicht gerecht geworden

Schenderleins Olympia-Fazit: Ansprüchen nicht gerecht geworden

Sportstaatsministerin Christiane Schenderlein ist unzufrieden mit dem Abschneiden der deutschen Olympia-Mannschaft bei den Winterspielen von Mailand und Cortina. In ihrem Fazit am Sonntag gratulierte die CDU-Politikerin den erfolgreichen Athletinnen und Athleten zunächst und hielt dann fest: "Deutschland ist und bleibt eine Wintersportnation. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass wir in der Gesamtbilanz unseren eigenen Ansprüchen bei den Winterspielen 2026 nicht gerecht geworden sind."

Weiterlesen
Alfa Tonale 2026: Mit neuem Gesicht

Alfa Tonale 2026: Mit neuem Gesicht

Alfa Romeo hat seinem 2022 eingeführten Kompakt‑SUV Tonale ein sehr sanftes, aber auch wirkungsvolles Update verpasst. Drei Jahre nach dem Debüt greifen die Designer das typische Alfa‑Erbe auf und schärfen das im Jahr Profil: Die Front trägt nun einen stärker ausgeformten, konkav geformten Scudetto‑Kühlergrill, der mit horizontalen Streben das historische „33 Stradale“ zitiert. Der Grill wird von einer neu gestalteten Frontschürze flankiert, in der ein breiterer Lufteinlass und seitliche Öffnungen den Tonale dynamischer wirken lassen. Dazu verkürzt Alfa Romeo den vorderen Überhang und verbreitert die Spur, was dem Wagen einen stämmigeren Auftritt verleiht. Neu gestaltete Leichtmetallräder in Größen von 17 bis 20 Zoll und frische Lackierungen – darunter Rosso Brera, Verde Monza und Giallo Ocra – unterstreichen den aufgefrischten Look.Innenraum: neue Farben, mehr KomfortDer Innenraum profitiert ebenfalls von „ein bisschen Kosmetik“. Alfa Romeo erweitert das Angebot um neue Farben und Materialien. Neben den bekannten schwarzen Stoff‑ und Lederausstattungen gibt es erstmals leuchtend rote Ledersitze oder eine zweifarbige Kombination aus weißem Kunstleder und schwarzem Alcantara. Ein neues „Cannelloni“‑Sitzdesign mit ausgeprägten Querwülsten erinnert an die Sportsitze aus den 1960ern. Für die Sport‑Speciale‑Variante werden perforierte Alcantara‑Bezüge mit weißem oder „Ice“‑Kontraststich angeboten; das Armaturenbrett ist ebenfalls in Alcantara eingefasst. LED‑Ambiente­beleuchtung in verschiedenen Farben, darunter ein serpentinenartiges Muster als Hommage an das Wappen von Mailand, wertet das Cockpit zusätzlich auf. In Europa ersetzt ein flacher Drehregler den bisherigen Schalthebel, während die US‑Version einen klassischen Wählhebel behält – beide Varianten verfügen über große Aluminium-Schaltwippen am Lenkrad. Das Infotainmentsystem umfasst ein 10,3‑Zoll‑Touchdisplay und einen 12,3‑Zoll‑Digitaltacho; optional gibt es eine 360‑Grad‑Kamera, kabelloses Laden und ein Soundsystem von Harman Kardon.

Weiterlesen
Streit um Tod eines Ultrarechten: Paris will US-Botschafter einbestellen

Streit um Tod eines Ultrarechten: Paris will US-Botschafter einbestellen

Wegen US-Äußerungen zum gewaltsamen Tod eines ultrarechten Aktivisten in Lyon will die französische Regierung den Botschafter der Vereinigten Staaten im Land einbestellen. Botschafter Charles Kushner werde wegen eines "Kommentars" der Botschaft in Paris zu "diesem Drama" einbestellt, sagte der französische Außenminister Jean-Noël Barrot am Sonntag gegenüber französischen Medien.

Weiterlesen
Umweltminister Schneider verlässt Berlinale aus Protest gegen Rede

Umweltminister Schneider verlässt Berlinale aus Protest gegen Rede

Aus Protest gegen eine Rede hat Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) während der Preisverleihung am Samstagabend die Berlinale verlassen. Der syrisch-palästinensische Regisseur Abdallah Alkhatib warf der Bundesregierung vor, "Partner des Völkermords in Gaza zu sein", wie ein Sprecher des Ministeriums am Sonntag ausführte. "Der Bundesminister hält diese Aussagen für nicht akzeptabel und hat daher während der Rede die Veranstaltung verlassen".

Weiterlesen