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Erneuter Anstieg 2025 der Anerkennungen ausländischer Berufsabschlüsse
Im vergangenen Jahr sind in Deutschland erneut mehr im Ausland erworbene Berufsabschlüsse anerkannt worden als im Vorjahr. 86.600 Anerkennungsanträge wurden positiv beschieden - zehn Prozent mehr als 2024, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte. Allerdings hat sich das Wachstum weiter verlangsamt: 2023 waren 25 Prozent mehr ausländische Berufsabschlüsse anerkannt worden als im Vorjahr, 2024 stieg die Zahl um 21 Prozent.
Einigung in letzter Minute: Trump setzt angekündigte Zölle gegen Kanada aus
Die USA und Kanada haben wenige Stunden vor dem geplanten Inkrafttreten neuer US-Zölle eine Grundsatzeinigung erzielt. US-Präsident Donald Trump setzte die geplanten Aufschläge etwa auf Wein und Hockeyschläger zunächst für drei Tage aus. Die Einigung müsse nun noch finalisiert werden, erklärte er. Kanadas Regierungschef Mark Carney zeigte sich etwas vorsichtiger und betonte, dass "wichtige Arbeit" noch ausstehe.
Trump setzt angekündigte Zölle gegen Kanada in letzter Minute aus
Unmittelbar vor Inkrafttreten neuer Zölle gegen Kanada hat US-Präsident Donald Trump diese für drei Tage suspendiert. Dies verkündete er am späten Dienstagabend nach Verhandlungen beider Seiten in quasi letzter Minute. Bei den Gesprächen sei eine Einigung erzielt worden, die nun noch finalisiert werden müsse, erklärte Trump. Eigentlich sollten um Mitternacht Washingtoner Zeit (Mittwoch 06.00 Uhr MESZ) Zölle von 50 Prozent auf bestimme kanadische Güter in Kraft treten.
Umstrittenes Sterbehilfe-Gesetz in Frankreich in Kraft gesetzt
Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron hat das umstrittene Sterbehilfe-Gesetz mit seiner Unterschrift in Kraft gesetzt. Das seit Jahren diskutierte Gesetz wurde am Mittwoch im offiziellen Amtsblatt des Landes veröffentlicht. Mit ihm bekommen unheilbar kranke Menschen in Frankreich das Recht, sich unter strengen Auflagen beim Suizid helfen zu lassen.
Social-Media-Sucht: US-Staatsanwältin wirft Meta "Ausnutzung" von Kindern vor
Im womöglich wegweisenden US-Prozess um Social-Media-Sucht durch Instagram und Facebook hat die Staatsanwaltschaft dem Meta-Konzern schwere Vorwürfe gemacht. Meta habe Kinder und Jugendliche abhängig gemacht, die Funktionsweise ihrer Gehirne "ausgenutzt" und die Öffentlichkeit in die Irre geführt, sagte Kaliforniens stellvertretende Generalstaatsanwältin Megan O'Neill am Dienstag in ihrem Eröffnungsplädoyer. Meta muss sich vor dem Gericht in Oakland wegen des Vorwurfs verantworten, mit seinen Online-Netzwerken Minderjährige abhängig und damit psychisch krank zu machen.
In letzter Minute: Trump und Carney verhandeln über drohende US-Zölle gegen Kanada
Wenige Stunden vor Ablauf einer Frist haben US-Präsident Donald Trump und Kanadas Regierungschef Mark Carney noch über drohende neue US-Zölle auf kanadische Importe verhandelt. Carney habe am Dienstag mit Trump gesprochen, teilte die kanadische Regierung mit. Falls sich die beiden nicht in letzter Minute einigen, greifen um Mitternacht Washingtoner Zeit (06.00 Uhr MESZ am Mittwoch) neue Zölle.
US-Konzern OpenAI setzt auf potenziell weltgrößtes KI-Rechenzentrum in Ohio
Das KI-Unternehmen OpenAI will in den USA für 20 Jahre ein riesiges neues Rechenzentrum anmieten und setzt dabei auf eine Finanzierungszusage des US-Technologieriesen Nvidia in Höhe von 105 Milliarden Dollar (knapp 91 Milliarden Euro). In der Anlage sollen mehr als 1,5 Millionen Nvidia-Chips zum Einsatz kommen, wie aus einer Pflichtmitteilung von Montag (Ortszeit) hervorgeht. Die Anlage ist auf eine Kapazität von bis zu acht Gigawatt ausgelegt und könnte damit zum größten einzelnen Rechenzentrum für Künstliche Intelligenz (KI) weltweit werden.
Hitze und Trockenheit: Bauern erwarten leicht unterdurchschnittliche Ernte
Getreide, Raps, Kartoffeln: Wegen der Hitze und Trockenheit der vergangenen Wochen fallen die Ernten in Deutschland teils enttäuschend aus, vor allem im Süden und Westen. Zugleich bekämen die Landwirte "seit drei Jahren unterdurchschnittliche Erzeugerpreise" und ihre Kosten seien "sehr sehr stark gestiegen", sagte Bauernpräsident Joachim Rukwied am Dienstag bei der Vorstellung der vorläufigen Erntebilanz in Berlin. Die Lage sei "wirtschaftlich sehr angespannt". Rukwied forderte finanzielle Unterstützung.
Vergewaltigungsverdacht: Ermittlungen gegen früheren Pariser Priester
In Frankreich ist ein neuer Fall von mutmaßlichem Kindesmissbrauch durch einen katholischen Priester bekannt geworden: Die Justiz nahm Ermittlungen gegen einen 81-Jährigen Geistlichen wegen des Verdachts auf Vergewaltigung eines Minderjähriger zwischen 1997 und 2015 auf, wie die Staatsanwaltschaft am Montagabend in Paris bestätigte.
Konjunkturerwartungen von Finanzexperten ziehen weiter an
Die Konjunkturerwartungen von Finanzexpertinnen und -experten sind im August weiter angestiegen. Wie das Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag in Mannheim mitteilte, legte der ZEW-Index deutlich um 7,9 Punkte auf nun 34,2 Zähler zu. "Der positive Trend in den Erwartungen bekräftigt sich im August", erklärte ZEW-Präsident Achim Wambach. "Dies dürfte mit den guten Quartalszahlen und dem jüngsten Exporthoch zusammenhängen."
Trump und Weißes Haus attackieren US-Journalistin wegen Frage zu Präsidenten-Mitarbeiterin
US-Präsident Donald Trump und das Weiße Haus haben eine Reporterin des Senders CNN wegen einer Frage zu einer engen Mitarbeiterin Trumps scharf attackiert und beleidigt. "Eines Tages werden Ihre Kinder auf Ihre widerwärtige und unmenschliche Frage stoßen", schrieb das Weiße Haus am Montag im Onlinedienst X an die Journalistin Kristen Holmes gerichtet.
Untersuchung: 2025 zehn Prozent mehr Unternehmensschließungen als im Vorjahr
Im vergangenen Jahr haben in Deutschland rund 188.000 Unternehmen ihren Betrieb eingestellt. Das waren zehn Prozent mehr als im Vorjahr und so viele wie seit fast 20 Jahren nicht mehr, wie die Auskunftei Creditreform am Dienstag unter Verweis auf eine gemeinsame Untersuchung mit dem Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim mitteilte. Inzwischen müssen demnach auch Unternehmen mit guter oder zumindest mittlerer Bonität schließen.
204.000 Tonnen weniger als im Vorjahr: Apfelernte voraussichtlich schlecht
Die Apfelernte fällt in diesem Jahr voraussichtlich deutlich unterdurchschnittlich aus. Die Betriebe erwarten eine Ernte von 934.000 Tonnen - 5,4 Prozent weniger als im Zehnjahresdurchschnitt, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. "Die besonders gute Apfelernte des Vorjahres wird voraussichtlich um 204 000 Tonnen beziehungsweise 17,9 Prozent unterschritten", erklärten die Statistiker.
Bauernpräsident: Wetterumschwung rettet Ernte kaum
Der Präsident des Deutschen Bauernverbands, Joachim Rukwied, erwartet kaum eine Rettung der diesjährigen Ernte durch den jüngsten Wetterumschwung. "Die Rübe oder auch späte Gemüsekulturen wie Kohl profitieren vom Regen", sagte er am Dienstag den Sendern RTL und ntv. "Dort, wo die Trockenschäden - und das gibt es insbesondere in Baden-Württemberg und Bayern - stark ausgeprägt sind, beispielsweise beim Mais, da wird der Regen nichts mehr helfen"
Landwirtschaftsminister Rainer: Lebensmittel werden wegen Dürre nicht sofort teurer
Lebensmittel wie Brot und Fleisch werden nach Einschätzung von Landwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) wegen der Trockenheit in Deutschland nicht sofort teurer. "Ich gehe nicht davon aus, dass es sofort teurer wird, weil die Lebensmittelpreise hängen auch noch von vielen anderen Faktoren ab - von der Lieferkette, vom Transport, von der Erzeugung", sagte Rainer am Dienstag im "Morgenmagazin" des ZDF.
Social-Media-Sucht: Eröffnungsplädoyers im wegweisenden US-Prozess gegen Meta
Im womöglich wegweisenden Prozess gegen den Meta-Konzern vor einem US-Bundesgericht im kalifornischen Oakland werden am Dienstag (17.30 Uhr MESZ) die Eröffnungsplädoyers gehalten. Meta muss sich wegen des Vorwurfs verantworten, mit seinen Online-Netzwerken Instagram und Facebook Minderjährige abhängig und damit psychisch krank zu machen. Mehrere Bundesstaaten verlangen massive Beschränkungen bei Instagram- und Facebook-Funktionen wie Endlos-Scrollen und übermäßig häufige Benachrichtigungen sowie eine massive Strafzahlung von bis zu 1,4 Billionen Dollar (1,2 Billionen Euro).
Norwegens König Harald V. im Krankenhaus behandelt
Der norwegische König Harald V. ist erneut im Krankenhaus behandelt worden. Der 89-Jährige sei für zwei Wochen krankgeschrieben worden, teilte das Königshaus am Montag mit. Er leidet demnach unter einer hämolytischen Anämie, einer Form der Blutarmut. Dabei werden die roten Blutkörperchen zu schnell abgebaut, Betroffene leiden unter Müdigkeit, Blässe und Atemnot.
Pentagon vergibt milliardenschweren Rüstungsauftrag für Tomahawk-Raketen
Nach Berichten über Engpässe bei den Raketenbeständen der USA infolge des Iran-Krieges hat das Pentagon einen milliardenschweren Auftrag zur Herstellung von Tomahawk-Raketen vergeben. Der Vertrag mit dem US-Unternehmen Raytheon mit einem Volumen von 22,9 Milliarden Dollar (umgerechnet rund 19,8 Milliarden Euro) werde die Lieferung der Geschosse an die US-Streitkräfte "in beispiellosem Tempo beschleunigen", erklärte der geschäftsführende Marine-Staatssekretär Hung Cao am Montag.
Angriff auf Netz von Berliner Landesbehörden: Ermittlungen laufen
In Berlin hat es einen digitalen Angriff auf Landesbehörden gegeben. Betroffen seien die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen sowie die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Umwelt und Klimaschutz, teilte die Senatskanzlei am Montag mit. Beide Verwaltungen seien aus Sicherheitsgründen seit Freitag vom Landesnetz isoliert worden.
Unterhaltsvorschuss: SPD fordert mehr Druck auf Säumige und lehnt Kürzungen ab
Die SPD will säumige Unterhaltspflichtige stärker in die Pflicht nehmen. Zugleich lehnen die Sozialdemokraten die Pläne von Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) zur Kürzung des staatlichen Unterhaltsvorschusses für Jugendliche ab 16 Jahren ab, wie aus einem Beschluss des SPD-Präsidiums hervorgeht, welcher der Nachrichtenagentur AFP am Montag vorlag. Eine Reform des Unterhaltsvorschusses sei überfällig, heißt es darin. Sie müsse jedoch diejenigen in die Pflicht nehmen, "die ihrer Verantwortung nicht gerecht werden: zahlungssäumige Elternteile".
Klingbeil will bessere Bedingungen für Startups in Deutschland schaffen
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) will bessere Bedingungen für Startups in Deutschland schaffen. "Mein Ziel ist, dass die Weltmarktführer von morgen in Deutschland gegründet werden und hier groß werden können", erklärte er am Montag vor einem Treffen mit Gründerinnen und Gründern aus Ostdeutschland. Junge innovative Unternehmen seien die Zukunft des Landes: "Sie bringen neue Ideen auf den Markt, schaffen gute Arbeitsplätze und machen unsere Wirtschaft wettbewerbsfähiger."
US-Journalist: Trump droht dem Oman mit Angriffen bei Widerspruch gegen Iran-Abkommen
US-Präsident Donald Trump hat dem Oman einem US-Journalisten zufolge mit Angriffen gedroht, falls sich das Land einem möglichen US-Abkommen mit dem Iran zur Zukunft der Straße von Hormus "in den Weg stellt". In diesem Fall "werden wir sie in Grund und Boden bomben", sagte Trump dem Fox-News-Journalisten Trey Yingst, wie dieser am Montag im Onlinedienst X berichtete. Trump verlangte demnach außerdem die Kapitulation Teherans.
Konkurrenz für Eurostar auf Ärmelkanal-Bahnstrecke wird wahrscheinlicher
Das Bahn-Unternehmen Eurostar könnte bald erstmals Konkurrenz auf der Strecke durch den Eurotunnel von London nach Paris bekommen. Die britische Verkehrsaufsicht ORR gab am Montag dem Unternehmen Virgin grünes Licht für die Nutzung der Strecke ab 2030. Die Firma des Unternehmers Richard Branson will nach dessen Angaben den Zugverkehr durch den Eurotunnel "aufmischen".
Benachteiligung von Drittanbieter-Apps: Kartellamt akzeptiert Apples Änderungen
Das Bundeskartellamt hat von Apple angebotene Änderungen bei Datenschutzvorgaben für App-Anbieter akzeptiert. Die Abfragefenster für die Einwilligung zur werblichen Nutzung personalisierter Daten sollen bei Apples eigenen Apps und bei Apps von Drittanbietern angeglichen werden, wie die Bonner Behörde am Montag mitteilte. Das entsprechende Verfahren gegen Apple ist damit abgeschlossen.
Deutsche geben im Schnitt 309 Euro monatlich für Freizeit, Sport und Kultur aus
Die Kreuzfahrt, die Gebühr fürs Fitnessstudio oder die Eintrittskarte ins Museum: Für Freizeit, Sport und Kultur haben die Deutschen im Jahr 2024 im Schnitt 309 Euro monatlich ausgegeben. Das waren 9,5 Prozent ihrer Konsumausgaben, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Dazu gehören demnach Ausgaben für Sport- und Freizeitartikel, Bücher, Zeitschriften, Musikinstrumente, Spielzeug und Hobbybedarf, für Eintrittskarten oder Kurse, für Gartenartikel und Haustiere und für Pauschalreisen.
Jeder Zehnte der 20- bis 24-Jährigen ohne Job und ohne Ausbildung
In Deutschland sind zehn Prozent der 20- bis 24-Jährigen im vergangenen Jahr nicht in einer Ausbildung oder Beschäftigung gewesen - im EU-Vergleich ist das eine niedrige Quote, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Allerdings ist der Anteil in den vergangenen Jahren leicht gestiegen: Im Jahr 2022 etwa waren noch 8,8 Prozent der 20- bis 24-Jährigen nicht in einer Ausbildung oder im Job.
Containerumschlag in Hamburg ist dramatisch eingebrochen
Steht die Hafenwesterweiterung jetzt endgültig vor dem Aus?
Zwölf Tote bei Busunfall in Ungarn - Fünf Menschen in Lebensgefahr
Bei dem schwersten Busunfall in Ungarn seit mehr als 20 Jahren sind in der Nacht zum Sonntag zwölf Menschen ums Leben gekommen. Mindestens zehn weitere Menschen seien schwer verletzt worden, teilte Ungarns Regierungschef Peter Magyar im Onlinedienst Facebook mit. Fünf der Verletzten schwebten nach Angaben der Einsatzkräfte in Lebensgefahr. Der polnische Bus mit Pilgern an Bord war auf der Autobahn in einen Graben gefahren und umgekippt.
Zwölf Menschen bei Busunglück in Ungarn gestorben
In Ungarn sind offiziellen Angaben zufolge in der Nacht zwölf Menschen bei einem Busunglück ums Leben gekommen. Mindestens zehn weitere Menschen seien schwer verletzt worden, teilte Regierungschef Peter Magyar am Sonntag im Onlinedienst Facebook mit, einer von ihnen schwebte nach Angaben der Einsatzkräfte in Lebensgefahr. Der Bus mit polnischem Kennzeichen war auf der Autobahn in einen Graben gefahren und umgekippt.
Flughafen auf Sizilien nach Ausbruch des Ätna wieder geöffnet
Nach einwöchiger Schließung wegen eines Ausbruchs des Vulkans Ätna ist der Flughafen von Catania auf Sizilien wieder geöffnet. Nachdem die vulkanische Aktivität zurückgegangen war, wurde der Flugbetrieb am frühen Samstagnachmittag wieder aufgenommen, wie die Flughafenbetreiber mitteilten. Tausende Urlauber hatten seit dem 8. August auf der italienischen Mittelmeerinsel festgesessen, nachdem alle Flüge von und nach Catania eingestellt worden waren.
Trump will Straße von Hormus zu US-Territorium erklären - Teheran widerspricht
US-Präsident Donald Trump hat mit der Äußerung, die Straße von Hormus zum US-Territorium erklären zu wollen, den Widerspruch Teherans ausgelöst. "Nachdem wir den Iran besiegt haben (...), werde ich die Straße von Hormus schon bald zum Territorium der Vereinigten Staaten erklären", sagte Trump am Freitag mit einem Schmunzeln bei einer politischen Veranstaltung an einer Polizeiakademie im Bundesstaat New York. Teheran wies Trumps Äußerungen zurück und betonte, die Meerenge "wird iranisch bleiben". Die Vereinigten Arabischen Emirate meldeten derweil einen iranischen Angriff auf ein Schiff in der Straße von Hormus.
Steinmeier ruft zu Solidarität mit queeren Menschen auf - CSD-Paraden in mehreren Städten
Drei Wochen nach dem Anschlag auf den Berliner CSD hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zur Solidarität mit queeren Menschen aufgerufen. "Viele von ihnen haben inzwischen Angst", schrieb der Bundespräsident in einem am Samstag veröffentlichten Gastbeitrag für "Zeit Online". "Sie tragen schon seit geraumer Zeit ein wachsendes Risiko, Opfer von feindlichen Herabsetzungen, Anfeindungen und Straftaten zu werden." Es sei nicht hinnehmbar, dass CSD-Paraden, die für dieses Wochenende in mehreren deutschen Städten geplant sind, bedroht würden: "Das können wir nicht dulden."