Rücksichtslos gefahren: Golf-Star Tiger Woods verliert vorerst Führerschein
Nach einem schweren Verkehrsunfall im Frühjahr darf sich Golf-Star Tiger Woods vorerst nicht mehr ans Steuer setzen. Ein Bezirksgericht in der Stadt Stuart im US-Bundesstaat Florida entzog dem 50-Jährigen am Mittwoch für fünf Jahre den Führerschein. Woods räumte rücksichtsloses Fahren ein.
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Ermittlungen nach Angriffen auf Umspannwerke wegen Anschlagsverdachts
Nach den Angriffen auf Umspannwerke in Nordrhein-Westfalen und Brandenburg wird in beiden Fällen wegen des Verdachts von Anschlägen auf die kritische Infrastruktur ermittelt. "Es besteht der Anfangsverdacht einer verfassungsfeindlichen Sabotage", sagte Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) am Mittwoch in Düsseldorf vor Journalisten. Die Polizei sprach von einem "Anschlagsgeschehen". In Brandenburg ermitteln die Beamten unter anderem wegen Terrorverdachts. Ein Zusammenhang wurde geprüft.
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Nach Autounfall: Woods bekennt sich doch schuldig
Golfstar Tiger Woods hat sich nach seinem Autounfall im März in Florida der fahrlässigen und rücksichtslosen Fahrweise schuldig bekannt. Der 15-malige Major-Sieger wird seinen Führerschein im Rahmen einer Vereinbarung mit der Staatsanwaltschaft für fünf Jahre verlieren, im Gegenzug wurde der schwerwiegendere Vorwurf des Fahrens unter Einfluss berauschender Mittel fallengelassen.
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US-Ölriese Chevron will Ölförderung in Venezuela verdoppeln
Der US-Energiekonzern Chevron hat eine deutliche Ausweitung seiner Ölförderung in Venezuela angekündigt. Mit dem südamerikanischen Land sei ein Vertrag im Wert von sieben Milliarden Dollar (rund sechs Milliarden Euro) über die Erschließung von zwei weiteren Ölfeldern im Orinoco-Gürtel geschlossen worden, teilte Chevron am Mittwoch mit. Innerhalb von fünf Jahren soll dies demnach eine Verdopplung der derzeitigen Fördermenge ermöglichen.
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Zwei Leichen in Mehrfamilienhaus in Bayern: Haftbefehl gegen Verdächtigen
Nach dem Fund zweier Leichen in einem Mehrfamilienhaus im bayerischen Geretsried ist der Tatverdächtige identifiziert. Gegen den 19 Jahre alten Sohn beziehungsweise Enkel der Opfer wurde Haftbefehl wegen Totschlags erlassen, wie die Polizei in Rosenheim am Mittwoch mitteilte. Demnach soll er für den Tod der Frau und ihres erwachsenen Sohns verantwortlich sein.
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Niederlande verlagern 86 Tonnen ihrer Goldreserven aus USA und Kanada nach London
Die niederländische Zentralbank DNB hat nach eigenen Angaben 86 Tonnen ihres Goldbestands aus den USA und Kanada nach London verlagert. "Angesichts zunehmender politischer Unruhen verstärkt die DNB ihre Krisenvorsorge", erklärte die Bank am Mittwoch. In London gelagerte Goldreserven könnten einfacher gehandelt werden als die in New York oder Kanada. "Dadurch kann die DNB das Gold in einer Krisensituation am schnellsten einsetzen", fuhr die Bank fort.
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George Clooney: Die USA "werden von den am wenigsten qualifizierten Leuten regiert"
Hollywoodstar George Clooney hat der Regierung von US-Präsident Donald Trump Inkompetenz vorgeworfen. Die USA würden derzeit "von den am wenigsten qualifizierten Leuten regiert", sagte Clooney, der die Trump-Regierung schon mehrfach scharf kritisiert hat, am Mittwoch bei einer Pressekonferenz zur Eröffnung des Filmfestivals von Venedig.
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"Sprache der Eskalation": Bundesregierung weist Kritik aus Moskau zurück
Die Bundesregierung hat die Kritik Russlands an den neu verhängten deutschen Sanktionen zurückgewiesen. Zu den Äußerungen aus Moskau sagte Vizeregierungssprecher Steffen Meyer am Mittwoch in Berlin: "Das ist sicherlich eine Sprache der Eskalation, die dort gewählt wird. Unsere Sprache ist es nicht." Die Bundesregierung erwarte, "dass Moskau mit Maßnahmen antworten wird", fügte er hinzu. "Wir sind darauf vorbereitet."
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Reiche stimmt Reform der Einkommensteuer im Kabinett zu - der Ärger der SPD bleibt
Die Bundesregierung hat die umstrittenen Pläne für die Einkommensteuerreform beschlossen. Das Kabinett billigte am Mittwoch einen Gesetzentwurf von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) für eine Entlastung um zehn Milliarden Euro, die vor allem Familien und kleinen und mittleren Einkommen zugute kommen soll. Verärgert zeigten sich der Finanzminister und seine SPD weiter über Kritik aus dem Haus von CDU-Wirtschaftsministerin Katharina Reiche an dem in der Koalition vor Monaten vereinbarten Vorhaben.
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EU-Kommission genehmigt Reiches Pläne für neue Gaskraftwerke
Die Bundesregierung darf in den kommenden Jahren den Bau neuer Gaskraftwerke fördern. Die EU-Kommission genehmigte am Mittwoch in Brüssel die Pläne von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU), die in diesem Jahr mehrere neue Anlagen ausschreiben will. Die Vergabe soll noch in diesem Monat beginnen.
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